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Rückblick

Wir experimentieren mit Erbsen und Linsen

 

Bereits das Hinstellen des Experimentiertablettes ließ die Kinder an den Tisch kommen. Viele bunte Becher, Pinzetten, Pipetten und vor allem unzählige Erbsen und Linsen befanden sich darauf.

Neugierig setzten sich alle um den Tisch und warteten gespannt. Mit viel Geschick und Fingerfertigkeit nahmen die Kinder zuerst die Erbsen mit der Pinzette auf, um sie in einen anderen Becher zu transportieren.

Das war gar nicht so einfach.

Danach waren die Linsen an der Reihe. Dabei stellten die Kinder fest, dass die Linsen schwieriger aufzunehmen waren. Doch warum eigentlich? Schnell wurden Lupen geholt und beide Hülsenfrüchte miteinander verglichen.

 

Erbsen sind rund,

               Linsen eher flach

Erbsen sind größer,

              Linsen eher kleiner

Erbsen sind grün,

             Linsen eher bräunlich

 

Klingen die Hülsenfrüchte auch unterschiedlich?

In Überraschungseierverpackungen wurden beide Sorten eingefüllt und kräftig geschüttelt. Tatsächlich!

 

Erbsen klingen tief, 

            Linsen eher höher

 

Im Anschluss haben die Kinder Wasser abgemessen und die Hülsenfrüchte darin „eingelegt“. Was passiert, wenn sie länger dort liegen? Am nächsten Tag stellten die kleinen Forscher fest, dass die Erbsen und Linsen dick und rund geworden sind, weil sie sich mit Wasser vollgesogen haben.

Jedes Kind bekam ein Schälchen voller Erbsen, einige Zahnstocher und Schaschlikstäbe. Dann verwandelten sie sich in richtige Architekten und konstruierten ausdauernd geometrische Körper.

 

„Ich habe ein Fenster und eine Tür gebaut!“

„Ich habe einen Zauberstab!“

„Guck mal! Ein Zelt!“

 

Die Kinder bemerkten, dass einige Linsen schon begannen, zu keimen. Also wurden die Keimlinge in kleine Töpfe hineingelegt und mit eingestochener Folie abgedeckt. Täglich schauen die Kinder neugierig und aufgeregt zu den Töpfen und betrachten das Wachstum.

 

 

Kräuterquark

 

Soviel Einfallsreichtum beim Bauen macht hungrig!

Die Kinder gaben Quark und Schmand in eine große Schüssel und rührten kräftig um. Dann wurde es etwas schwieriger: vorsichtig schnitten die Kinder die gewaschenen Kräuter (Schnittlauch, Dill) in klitzekleine Stücke und mengten sie unter die Quarkmasse. Noch etwas Pfeffer und Salz hinzu und fertig war der Dip.

 

Anschließend wurden Möhren geschält, Paprika gewaschen und Gurken zerkleinert und auf einem Teller angerichtet. Jedes Kind bekam eine Tasse voller Quark und konnte das Gemüse eindippen. Lecker!

 

Die Fotos unserer Aktivitäten finden sie hier.